1991 bis 2005

 

Die neunziger Jahre hatten ihre Höhe und Tiefen. Die Mannschaft spielte in der 2. Kreisklasse in der oberen Tabellenhälfte mit. Obwohl der Verein ein großes Spielerpotential hatte und Anfang der neunziger Jahre auch drei Mannschaften melden konnte, wurde es mit dem Aufstieg in die 1. Kreisklasse nichts. Das Trainerkarussel drehte sich sehr stark bei den Sportfreunden in den Jahren, doch der Erfolg blieb aus. Es gab ein ständiges auf und ab im Seniorenbereich. Obwohl Mitte der neunziger man wieder für zwei Jahre eine dritte Mannschaft melden konnte, kam man nicht von der Stelle.

Es passierte das, was nicht passieren sollte. Der Verein stieg in der Saison 97/98 in die 3. Kreisklasse ab. Drei Trainer hatte die Mannschaft verschlissen und keiner fand das richtige Rezept um die Klasse zu erhalten.

Der Vorstand reagierte schnell und verpflichtet eine komplett neue Mannschaft, die auch sofort den Wiederaufstieg souverän schaffte.



Mit dem sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Kreisklasse, wurde sofort die 1. Kreisklasse in Angriff genommen. Die Mannschaft hatte das Potenzial um den Aufstieg mitzuspielen. Gleich zu Beginn der Saison spielte man um den Aufstieg mit. Doch wegen des einsetzen von Spielern, die noch nicht spielberechtigt waren, wurden Sportfreunde Punkte abgezogen. Die Mannschaft gab den Aufstieg auf und der Großteil der Mannschaft verließ nach der Saison den Verein, nachdem es Differenzen mit dem Vorstand gegeben hat.

Die Sportfreunde standen erneut vor einem Neuaufbau, wie in den achtzigen Jahren. Ziel war es wieder einmal die Mannschaft vor dem Abstieg in die dritte Kreisklasse zu retten.

Wolfgang Schreiber übernahm die schwierige Aufgabe und schaffte es mit viel Glück den Abstieg zu verhindern. In der darauffolgenden Saison übernahm Andreas Kremer das Traineramt bei den Sportfreunden. Es begann eine schwere Saison, mit allen Höhen und Tiefen. Bis zur Winterpause waren die Sportfreunde eigentlich schon gerettet und hatten mit dem Abstieg nichts mehr zutun. Doch alles kam anders, als man geglaubt hatte.

Die Sportfreunde mussten nun endgültig den Platz an der Strobelallee aufgeben und erstmal auf einem Ausweichplatz. Dieser war in Wambel und dort kamen die Spieler kaum nach der Winterpause zum Training, weil einfach die Fahrgelegenheiten nicht gegeben waren.

 

 

 

 

 

Der Verein stieg erneut in die 3. Kreisklasse ab und hatte erstmal keine Mannschaft zur Verfügung. Die 2. Mannschaft hatte sich während der laufenden Saison vom Spielbetrieb abgemeldet.

Der Sportliche Leiter Andreas Zschegel und der Trainer Frank Liese, setzen alle Hebel in Bewegung und schafften es eine Mannschaft zu Saisonbeginn zu stellen.

Es war klar, dass der Wiederaufbau ein schwieriger und langer Weg werden würde. Doch die Mannschaft, sowie die sportliche Leitung, nahmen diese Verantwortung an und bauten ein Team auf. Die Mannschaft spielte die ersten anderthalb Jahre nicht den erfolgreichsten Fußball, doch das Team hielt zusammen und verfolgte ihre Ziele.

Der Seniorenbereich zog nach zweieinhalb Jahren dann von Wambel nach Dorstfeld zum Hahnenmühlenweg. Dort kam dann der Erfolg wieder zurück und man spielte eine sehr gute Rückrunde in der Saison 04/05.

 

 

 

Die Mannschaft der Saison 2005/06



Obere Reihe:      M.Gertz, D. Ruzic, E. Dehoust, C. Westhues, M. Wazian

Mittelere Reihe: A. Zschegel (Sportlicher Leiter), C. Wellemsen, R. Müller, M.        Wellemsen, M. Schauerte, V. Mihajlov, F. Liese (Trainer)

Untere Reihe:     Q. Herbert (Torwarttrainer), C. Nussbaum, D. Nettler, S. Biallas, T. Witkowski, M. Godinho, S. Hohfeld

 

 

Mit Saison 05/06 kam etwas Neues auf die Mannschaft der Sportfreunde zu. Das Fernsehen berichtete über den Kreisklassen - Fußball und da besonders über den SSV Hacheney. Hacheney war mit den Sportfreunden in einer Liga und der Favorit, wenn über den Aufstieg gesprochen wurde. Für die Spieler und dem Verein eine Herausforderung und ein tolles Erlebnis. Viel drehte sich in dieser Saison um das Spektakel in dieser Liga. Die Sportfreunde schafften es bis zur Winterpause, dann auch als einzige Mannschaft in der Meisterschaft, Hacheney ein Unentschieden abzunehmen.

 

Die Sportfreunde spielten in der oberen Tabellenhälfte mit und wollten den Aufstieg schaffen. Mit einem 3. Platz gingen die Sportfreunde in die Winterpause.

Es sollte im Jahr des 100 jährigem Bestehen gelingen, den Aufstieg zu schaffen. Dafür wurde in der Vorbereitung hart gearbeitet.



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